Kandidaten

Auf dieser Seite stellen sich unsere Kandidaten für die Landesliste zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt vor.

Ines Härtling

Foto von Ines Härtling

Jahrgang 1967 – Postangestellte in ATZ – Basisdemokratin – aus Halle (Saale)

Ich bin 59 Jahre alt, lebe in einer Partnerschaft und freue mich über sechs Enkel, die mein Leben bereichern. Beruflich war ich viele Jahre bei der Deutschen Post tätig – zunächst in der Zustellung, später als freigestellte Betriebsrätin und Schwerbehindertenvertretung. Ursprünglich habe ich eine Berufsausbildung zur BMSR-Technikerin abgeschlossen.

Menschen beschreiben mich als kämpferisch, ehrlich, authentisch und teamorientiert. Mir ist es wichtig, offen auf andere zuzugehen, zuzuhören und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Politisch aktiv geworden bin ich erst während der Corona-Zeit. Zuvor gehörte ich keiner Partei an. Ich wollte nicht länger nur beobachten und kritisieren. Mir wurde bewusst, dass man Veränderungen nur erreicht, wenn man selbst Verantwortung übernimmt. Meckern ist leicht – mitgestalten ist der bessere Weg.

In der Partei dieBasis habe ich eine politische Heimat gefunden. Besonders überzeugt mich, dass politische Entscheidungen von unten nach oben entstehen und die Mitglieder bei wichtigen Fragen aktiv eingebunden werden. Die vier Grundwerte der Partei – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – entsprechen genau meinem Verständnis einer demokratischen Gesellschaft.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich dazu beitragen möchte, dass Politik wieder näher an den Menschen ist. Viele Bürger haben den Eindruck, dass ihre Sorgen und Erfahrungen nicht mehr ausreichend gehört werden. Dieses Vertrauen möchte ich mit ehrlicher, bürgernaher Politik stärken.

Ein besonderes Anliegen ist mir, dass im Landtag wieder sachorientiert zusammengearbeitet wird. Die Abgeordneten werden von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt, um Verantwortung für unser Bundesland zu übernehmen. Deshalb sollte das gemeinsame Wohl der Menschen immer wichtiger sein als parteipolitische Grenzen.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Nähe zwischen Politik und Bevölkerung wieder wächst und die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Stimme zählt. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen, vom gegenseitigen Respekt und vom offenen Dialog. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Gemeinsam können wir Sachsen-Anhalt bürgernäher, demokratischer und zukunftsfähiger gestalten.

Jürgen Paul

Bild von Jürgen Paul

Jahrgang 1969 – Werkzeugmacher – Vater – aus Schönebeck

Liebe Menschheitsfamilie

Ich möchte ich mich kurz Vorstellen. Kurz deshalb, weil niemand mehr die Zeit hat sich intensiv mit Dingen zu beschäftigen, die für die Zukunft der Menschen von Bedeutung – ja mehr noch – existenziell sind.

Jürgen Paul ist mein Name und ich komme aus Schönebeck an der Elbe. Von Beruf bin ich Werkzeugmacher und als Familienvater mache ich mir große Sorgen um die Zukunft meiner Familie mit zwei Kindern.

 Mit 57 Lebensjahren hat man die Erfahrung, die einen das Rüstzeug geben, um die Zukunft in diesem Land zu gestalten. Lernen ist für mich ein Prozess, der keine Altersgrenze kennt. Besonders ab den Jahr 2020, zu Ostern, als das Land mit der Pandemie der Lügen und der Ablasshandel, über 500 Jahre nach der Reformation, seine Wiedergeburt hatte und bis zum heutigen Tag in unserem Alltag, mit exorbitant hohen Preisen, Enteignungen und fragwürdigen Richtlinien bei der Behandlung der Menschen in Arztpraxen sein eigenes Lehrbuch des Lebens schreibt.

Erschreckend dabei ist die Leichtgläubigkeit der Menschen, die ohne kritisches Hinterfragen, all die Dinge als normal ansehen und nicht bemerken wie die freiheitlich, demokratische Grundordnung abgeschafft wird – scheibchenweise, so dass es niemand bemerkt. – Aber da gibt es nicht wenige Menschen, die etwas bemerken und sich zu neuen Leben zusammenfinden. Die Basisdemokratische Partei, als konsequenteste Friedenspartei, ist seit 2021 meine neue Heimat.

Ich wurde vorgeschlagen, für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu kandidieren und habe der Wahl zum Listenkandidaten für dieBasis zugestimmt. Mit der notwendigen Demut und der Achtung der Menschen, die mich für diesen wichtigen Schritt, für die Zukunft der Menschen, das Vertrauen geschenkt haben.

Thomas Peitsch

59 Jahre · Administrator · Basisdemokrat – aus Naumburg

Ich bin Thomas Peitsch, 59 Jahre alt, Administrator und lebe in Naumburg. Beruflich bin ich es gewohnt, strukturiert zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Diese Eigenschaften prägen auch mein politisches Engagement.

Vor fünf Jahren habe ich mich entschieden, mich in der Partei dieBasis einzubringen. Ausschlaggebend waren für mich die vier Grundwerte der Partei: Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Sie sind für mich keine bloßen Schlagworte, sondern ein überzeugender Kompass für eine demokratische und zukunftsfähige Gesellschaft.

Ich bin überzeugt, dass Demokratie nur dann lebendig bleibt, wenn Bürgerinnen und Bürger echte Möglichkeiten haben, politische Entscheidungen mitzugestalten. Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, sondern muss den Dialog suchen und die Erfahrungen der Bürger ernst nehmen.

Ein weiterer Schwerpunkt meines Engagements ist der Schutz von Freiheit, Menschenwürde und Grundrechten. Für mich bilden sie das Fundament unseres Zusammenlebens. Eigenverantwortung und gegenseitiger Respekt schaffen Vertrauen und ermöglichen gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ebenso wichtig ist mir ein achtsames und menschliches Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Debatten von Polarisierung geprägt sind, brauchen wir mehr Zuhören, mehr Respekt und die Bereitschaft, unterschiedliche Meinungen als Chance für bessere Lösungen zu verstehen.

Seit fünf Jahren organisiere ich Demonstrationen und setze mich aktiv gegen Ungerechtigkeit ein. Dabei habe ich erlebt, wie viel Menschen bewegen können, wenn sie gemeinsam Verantwortung übernehmen. Dieses Engagement bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass jede Stimme zählt und Demokratie vom Mitmachen lebt.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich dazu beitragen möchte, dass Sachsen-Anhalt wieder stärker von den Bürgerinnen und Bürgern aus gedacht wird. Ich wünsche mir eine Politik, die transparent handelt, Macht wirksam begrenzt, den Menschen zuhört und gemeinsam mit ihnen tragfähige Lösungen entwickelt.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Gute Politik entsteht dort, wo Menschen miteinander sprechen, einander zuhören und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unseres Landes übernehmen.

Marco Zimmermann

Jahrgang 1968 · Versicherungsmakler · Vater · Basisdemokrat

Ich bin Marco Zimmermann, Jahrgang 1968, selbstständiger Versicherungsmakler aus Naumburg. Seit 1999 begleite ich Menschen in allen Lebenslagen. Dabei geht es längst nicht nur um Versicherungen. Ich höre zu, berate und erlebe täglich, welche Sorgen, Hoffnungen und Herausforderungen die Menschen bewegen.

Ich bin Vater eines Sohnes und lebe in einer festen Beziehung. Wie viele andere habe auch ich Höhen und Tiefen erlebt. Gerade diese Erfahrungen haben mich gelehrt, dass gegenseitiger Respekt, Eigenverantwortung und Zusammenhalt die Grundlage eines guten Miteinanders sind.

Vor fünf Jahren habe ich mich entschieden, mich in der Partei dieBasis zu engagieren. Für mich ist sie die konsequenteste Friedenspartei und zugleich die größte Demokratiebewegung Deutschlands. Hier habe ich Menschen gefunden, die davon überzeugt sind, dass politische Entscheidungen wieder näher an den Bürgern getroffen werden müssen.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Demokratie wieder stärker an ihren ursprünglichen Prinzipien ausgerichtet werden muss. Politik sollte den Menschen dienen und nicht umgekehrt.

Meine drei politischen Schwerpunkte sind klar:

Frieden. Das Friedensgebot unseres Grundgesetzes muss wieder ernst genommen werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Sachsen-Anhalt im Bundesrat Friedensinitiativen unterstützt und selbst anstößt. Frieden ist die Grundlage für Freiheit, Wohlstand und eine funktionierende Demokratie.

Gewaltenteilung. Eine Demokratie lebt von unabhängigen Institutionen und wirksamer Kontrolle staatlicher Macht. Wo Gewaltenteilung geschwächt wird, verliert der Bürger Vertrauen in den Rechtsstaat. Deshalb setze ich mich für ihre konsequente Stärkung ein.

Direkte Demokratie. Bürger müssen politische Entscheidungen spürbar leichter mitgestalten können. Volksinitiativen, Bürgerbegehren und Volksentscheide dürfen keine Hürdenläufe sein. Demokratie lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Bürger.

Ich verstehe mich nicht als Berufspolitiker. Ich sehe mich als Bürgerlobbyisten und Basisdemokraten. Mein Anspruch ist es, die Interessen der Menschen in unserem Land ehrlich, unabhängig und mit gesundem Menschenverstand zu vertreten.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Gute Politik entsteht aus Gesprächen, unterschiedlichen Sichtweisen und dem gemeinsamen Willen, Verantwortung für unser Land zu übernehmen.

Helge Ochmann

Bild von H. Ochmann

Jahrgang 1990 · Elektroniker im Handwerk und Service · Basisdemokrat


Ich bin Helge Ochmann, Jahrgang 1990, geboren und aufgewachsen in Magdeburg. Als einer der letzten in der DDR Geborenen habe ich die deutsche Wiedervereinigung bereits als Säugling erlebt. Meine gesamte Kindheit und mein Erwachsenenleben fanden im vereinten Deutschland statt. Gerade deshalb beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie Demokratie heute gelebt wird und wie sie wieder näher an den Bürgern rücken kann.

Nach dem Abschluss der erweiterten Realschule habe ich mich bewusst für einen Beruf im Handwerk entschieden. Als Elektroniker im Service arbeite ich täglich eigenverantwortlich und komme mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen ins Gespräch. Diese Begegnungen zeigen mir immer wieder, welche Themen die Menschen tatsächlich bewegen.

Schon während meiner Schulzeit begann ich, politische Entwicklungen kritisch zu hinterfragen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Diskussion über parteiinterne Machtkämpfe und die Verteilung politischer Ämter nach einer Landtagswahl. Damals stellte ich mir die Frage, ob genau das den Kern unserer Demokratie ausmachen sollte.

Politisch aktiv engagiere ich mich seit rund fünf Jahren. Die Erfahrungen dieser Zeit haben mich darin bestärkt, Verantwortung zu übernehmen und mich für eine Politik einzusetzen, die den Menschen wieder mehr Mitspracherecht gibt.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich keine Politik über die Köpfe der Bürger hinweg möchte. Entscheidungen sollten gemeinsam mit den Menschen entwickelt werden und nicht erst dann erklärt werden, wenn sie längst getroffen sind. Besonders wichtig sind mir der Schutz der Freiheitsrechte, eine konsequente Friedens- und Deeskalationspolitik sowie eine stärkere direkte Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen.

Bewusst möchte ich keine Wahlversprechen machen, die später nicht eingehalten werden können. Mein Anspruch ist ein anderer: Ich möchte zuhören, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und ihre Anliegen ehrlich und verantwortungsvoll in die politische Arbeit einbringen.

Ich bin überzeugt, dass Sachsen-Anhalt neue Impulse braucht. Politik lebt vom Vertrauen der Menschen – und dieses Vertrauen wächst dort, wo Bürger ernst genommen werden und ihre Stimme tatsächlich Gewicht hat.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Gemeinsam können wir unser Land bürgernäher, friedlicher und demokratischer gestalten.

Cornelia Kunze

Foto von Cornelia Kunze

Jahrgang 1963 · Köchin – aus Halle (Saale)


Ich bin Cornelia Kunze, lebe in Halle (Saale), Jahrgang 1963 und von Beruf Köchin. In meinem Berufsleben habe ich gelernt, dass Respekt, Ehrlichkeit und ein gutes Miteinander die Grundlage jeder funktionierenden Gemeinschaft sind. Diese Werte begleiten mich auch in meinem politischen Engagement.
Ich engagiere mich in der Partei dieBasis, weil mich ihre vier Grundwerte – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – überzeugen. Sie stehen für eine Politik, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.
Freiheit bedeutet für mich, dass jeder seine Meinung offen äußern kann und Medien unabhängig, vielfältig und ohne Zensur berichten. Eine lebendige Demokratie braucht unterschiedliche Sichtweisen und einen fairen öffentlichen Diskurs.
Machtbegrenzung heißt für mich, politische Entscheidungen transparent zu machen und kritisch zu hinterfragen. Die Ereignisse der Corona-Zeit müssen umfassend und unabhängig aufgearbeitet werden. Nur so kann verloren gegangenes Vertrauen wieder wachsen.
Achtsamkeit bedeutet, Menschen nicht in Schubladen zu stecken oder auszugrenzen. Während der Corona-Jahre habe ich selbst erlebt, wie schnell Menschen aufgrund ihrer Haltung verurteilt wurden. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der wir wieder miteinander reden, statt uns gegenseitig abzuwerten.
Schwarmintelligenz bedeutet für mich, dass die Erfahrungen und das Wissen der Bürger ernst genommen werden. Gute Lösungen entstehen im offenen Austausch und nicht durch die Entscheidungen weniger.
Ein besonderes Anliegen ist mir der Frieden. Ich wünsche mir eine Politik, die auf Diplomatie und Verständigung setzt und nicht auf immer mehr Aufrüstung. Ebenso trete ich für mehr Gerechtigkeit ein und hinterfrage politische Maßnahmen kritisch – auch dort, wo sie mit dem Klimawandel begründet werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, verhältnismäßig und am Wohl aller Menschen ausgerichtet sein.
Ich kandidiere für den Landtag, weil ich dazu beitragen möchte, dass Sachsen-Anhalt wieder von Respekt, Meinungsfreiheit und echter Bürgerbeteiligung geprägt wird. Für mich beginnt Demokratie dort, wo Menschen einander zuhören und unterschiedliche Meinungen als Bereicherung verstehen.
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Gemeinsam können wir unser Land menschlicher, friedlicher und demokratischer gestalten.

Axel Sommer

Foto von A. Sommer

61 Jahre · Basisdemokrat – Halle (Saale)

Ich heiße Axel Sommer und bin 61 Jahre alt. Im Laufe meines Lebens habe ich viele Erfahrungen gesammelt und erlebt, wie sich unsere Gesellschaft verändert hat. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Politik und das gesellschaftliche Miteinander nachhaltig geprägt.

Politisch engagiert habe ich mich, weil ich während der Corona-Zeit den Eindruck gewonnen habe, dass staatliche Entscheidungen tiefe Spuren in unserer Gesellschaft hinterlassen haben. Aus meiner Sicht wurde in dieser Zeit vieles beschädigt – das Vertrauen der Menschen untereinander, der offene Dialog und das Verständnis für unterschiedliche Meinungen. Diese Erfahrungen haben mich motiviert, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Ich bin überzeugt, dass auch künftig große Herausforderungen auf unser Land zukommen werden. Umso wichtiger ist es, dass Politik besonnen handelt, den Menschen zuhört und Entscheidungen nachvollziehbar und transparent trifft.

Mein größter Wunsch ist eine Gesellschaft, die wieder stärker von Frieden, Eintracht und Vernunft geprägt ist. Ich wünsche mir, dass Menschen trotz unterschiedlicher Meinungen respektvoll miteinander umgehen und gemeinsam nach Lösungen suchen, anstatt sich gegenseitig auszugrenzen.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich meinen Beitrag dazu leisten möchte, dass Politik wieder näher an den Bürgerinnen und Bürgern ist und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt. Dafür möchte ich mich mit Überzeugung und Verantwortungsbewusstsein einsetzen.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Demokratie lebt davon, dass Menschen miteinander sprechen, einander zuhören und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unseres Landes übernehmen.

Dietmar Sievers

Jahrgang 1956 · Diplom-Biologe · Altersrentner – aus Halle (Saale)

Ich wurde 1956 in Wernigerode geboren und lebe heute in Halle (Saale). Als Diplom-Biologe war ich viele Jahre im betrieblichen Umweltschutz und in der Umweltbildung tätig. Mein Berufsleben hat mich gelehrt, Zusammenhänge ganzheitlich zu betrachten und verantwortungsvoll mit Mensch und Natur umzugehen.
Diese Erfahrungen prägen auch mein politisches Engagement.
Ich engagiere mich in der Partei dieBasis, weil ihre vier Grundwerte – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – für mich die Grundlage einer lebendigen Demokratie bilden.
Freiheit bedeutet für mich, dass Menschen ihre Überzeugungen ohne Angst vertreten können und Grundrechte nicht zur Disposition stehen.
Machtbegrenzung ist für mich eine unverzichtbare Voraussetzung demokratischer Politik. Staatliche Macht braucht wirksame Kontrolle und klare Grenzen. Ebenso wichtig ist eine konsequente Trennung von Staat und Kirche, damit beide ihrer jeweiligen Verantwortung unabhängig gerecht werden können.
Achtsamkeit heißt für mich, jedem Menschen mit Respekt zu begegnen. Als Christ sind Frieden, Menschenwürde und Nächstenliebe zentrale Werte meines Handelns. Die zunehmende Militarisierung unserer Gesellschaft erfüllt mich mit Sorge. Frieden entsteht durch Dialog, Verständigung und gegenseitigen Respekt – nicht durch Aufrüstung.
Schwarmintelligenz bedeutet, die Erfahrungen und das Wissen vieler Menschen ernst zu nehmen. Gute Politik entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Bürger aktiv an Entscheidungen beteiligt werden.
Ein wichtiger Impuls für mein politisches Engagement war die Debatte um die Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie hat mich dazu bewegt, mich noch intensiver mit Fragen von Frieden, Verantwortung und demokratischer Kultur auseinanderzusetzen. Ich bin überzeugt, dass unsere Gesellschaft wieder mehr Räume für einen offenen und respektvollen Diskurs braucht.
Ich kandidiere für den Landtag, weil ich mich für eine Politik einsetzen möchte, die den Menschen zuhört, Frieden fördert und demokratische Mitwirkung stärkt. Als Naturwissenschaftler, Christ und Bürger möchte ich dazu beitragen, Verantwortung für die kommenden Generationen zu übernehmen.
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Demokratie lebt vom Gespräch, vom gegenseitigen Respekt und vom gemeinsamen Willen, unser Land positiv zu gestalten.

Andreas Wesemann

Bild von Andreas Wesemann

Jahrgang 1954 · Rentner · Ehemaliger Meister für Holztechnik

Ich bin Andreas Wesemann, Jahrgang 1954, lebe im Landkreis Harz und bin Rentner. Als Meister für Holztechnik und später viele Jahre als Servicetechniker in einem Fensterbaubetrieb habe ich erlebt, wie wichtig praktische Lösungen, Verlässlichkeit und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander sind.

Im Jahr 2022 bin ich der Partei dieBasis beigetreten. Die Entwicklungen während der Corona-Zeit und der Krieg in der Ukraine haben mich dazu bewegt, mich politisch zu engagieren und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Die vier Grundwerte der dieBasis – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – spiegeln meine Überzeugungen wider. Besonders wichtig ist mir die direkte Demokratie. Ich möchte, dass Volksentscheide und andere Formen der Bürgerbeteiligung einen deutlich stärkeren Einfluss auf die Landespolitik erhalten.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich überzeugt bin, dass gute Politik gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden muss. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und den Menschen dienen.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Demokratie lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen.