Wärmepumpen – Enteignung durch Klimawandel

Was bedeutet der Einbau einer Wärmepumpe?

Der Einbau einer Wärmepumpe in ein bereits bestehendes Haus ist zusätzlich mit oft hohen Kosten für die Sanierung der Immobilie verbunden. Es entstehen nicht nur Kosten für die Wärmepumpe an sich, sondern auch Aufwendungen, um das bestehende Gebäude „wärmepumpentauglich“ zu machen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck schätzt die Höhe der Kosten nur für den Einbau von Wärmepumpen auf 130 Milliarden Euro. Der FDP Energieexperte Michael Kruse berechnet die tatsächlichen Kosten mit 620 Milliarden Euro. Hierbei wurden nur die Preise für Wärmepumpenkauf und Einbau berücksichtigt. Ausgaben wie für die Dämmung oder eine Fußbodenheizung kommen demnach noch hinzu.

Quelle: Bei Habecks Heiz-Plan droht Kostenexplosion für Eigentümer, Vermieter und Mieter: FDP-Experte warnt (merkur.de)

Viele Hauseigentümer sind nicht in der Lage, den Einbau einer Wärmepumpe zuzüglich der Kosten für die notwendige Sanierung zu bezahlen. Auch Mieter wären von der neuen Regelung betroffen, denn natürlich legt der Vermieter die ihm entstehenden Kosten auf die Mieter um.

Was passiert, wenn Hauseigentümer den Einbau der Wärmepumpe plus Sanierung nicht bezahlen können? Müssen sie ihr Haus verkaufen? Zu welchem Preis? Jeder Käufer muss die anfallenden Kosten mitberücksichtigen und wird so wenig wie möglich als Kaufpreis bezahlen wollen. Das Ganze könnte zu einer de facto Enteignung führen. Menschen müssten ihren womöglich nicht einmal abbezahlten Grundbesitz aufgeben und sich woanders eine Wohnung suchen. Bloß, wo und wie? Wer kann sich die hohen Mieten leisten, die nach erfolgter Ausstattung mit Wärmepumpen für Wohnraum gefordert werden?

Was bringt der Einbau einer Wärmepumpe?

Die geplante Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sieht vor, Wärmepumpen zur Senkung der CO₂-Emission und damit zur Rettung des Klimas einzubauen.

Hier ein Vergleich von Wärmepumpe und Gasbrennwertkessel:

CO₂-Emission einer Wärmepumpe mit COP* 3 0,164 kg CO₂/kWh
CO₂-Emission einer Wärmepumpe mit COP 2,5 0,197 kg CO₂/kWh
CO₂-Emission eines Gasbrennwertkessels 0,178 kg CO₂/kWh

*COP steht für „Coefficient of Performance“ und bezeichnet die Effizienz einer Wärmepumpe. Der Wert gibt das Verhältnis
zwischen Wärmeleistung der Wärmepumpe und der dazu erforderlichen Antriebsenergie (Strom) an. Je höher der Wert, desto
effizienter die Wärmepumpe.


Quelle: Die Energiewende ist gescheitert! | Prof. Dr. Fritz Vahrenholt – YouTube

Wir sehen, die CO₂ –Einsparung durch den Betrieb einer Wärmepumpe ist je nach Effizienz
vernachlässigbar oder schlicht nicht vorhanden.

Doch wie werden Wärmepumpen betrieben? Mit Strom natürlich. Doch woher kommt der
Strom in Deutschland? Die AG Energiebilanzen e.V. hat es berechnet:

AGEB: Bericht zum Energieverbrauch 2021 in Deutschland – cci Dialog GmbH (cci-dialog.de)

Vom Anteil der erneuerbaren Energiequellen (16,1 %) entfallen auf Windkraft und Photovoltaik lediglich 5,1 % gemessen am gesamten Stromverbrauch. Hört man unseren Politikern zu, sollen Windkraft und Photovoltaik in Zukunft unseren gesamten Strombedarf generieren. Wie soll das gehen, wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt nur 5,1 % davon durch Windkraft und Photovoltaik abdecken können?

Braucht das Klima Deutschland’s Wärmepumpen?

Eines vorweg: Deutschland ist das einzige Land in der Welt, das aus Gründen des „Klimaschutzes“ zum Einbau von Wärmepumpen verpflichten und gleichzeitig die Nutzung anderer Energiequellen wie Holz, Gas und Erdöl verbieten will. Abgesehen davon, dass die Auswirkung global betrachtet nicht messbar wäre, stellt sich die Frage, ist Klimaschutz überhaupt notwendig?

Zitat: „Klimaveränderungen hat es immer gegeben, auch zu der Zeit, als es noch keine anthropogenen Einflüsse auf die Atmosphäre gegeben hat. Klimaschwankungen sind etwas ganz Natürliches…….
Es gibt keinen Zweifel, dass die 1990er Jahre das wärmste Jahrzehnt der letzten 150 Jahre waren. Daraus aber den Schluss zu ziehen, dies sei ein Beweis für den anthropogenen Einfluss, wäre voreilig, denn die 1790er Jahre waren in Mitteleuropa genauso warm wie die 1990er Jahre, und zwar ohne menschliches Zutun. Auch der beobachtete Temperaturanstieg von 1860 bis heute ist kein Beweis für eine anthropogene Klimaänderung, denn im 18. Jahrhundert waren die Mitteltemperaturen auf dem gleichen Niveau wie in den letzten Jahrzehnten.“
Quelle: „Meteorologie und Klimatologie“, Prof. Dr. Horst Malberg, SpringerVerlag, 2007, ISBN 978-3-540-37219-6.


Hier noch ein paar CO₂-Fakten:.

Anteil von CO₂ in der Luft: 0,038 %
Davon durch Menschen verursacht: 0,0015 %
Davon der Anteil Deutschlands: 0,000047 %
Anstieg der Temperatur bei einer
Verdoppelung von CO₂ auf 0,076 %: 0,5 o C *
Deutschland’s Anteil davon: 0,000000265 o C – nicht messbar!
CO₂ ist ein wichtiger Pflanzendünger!
Ohne CO₂ kein Pflanzenwachstum.

*Die in vielen Labor-Simulationen errechneten höheren Temperaturen gehen von einer Erhöhung der Temperaturen durch Wasserdampfverstärkung aus. Diese wurde jedoch inzwischen durch Messungen widerlegt. Quelle: Paltridge, Arking & Pook: Trends in middle- and supper-level tropospheric humidity from NCEP reanalysis data. Die CO2-Verdopplung allein kann zu keinem höheren Temperaturanstieg als 0,5° C führen, weil CO₂, Wasserdampf und andere Treibhausgase bereits 100 % der Strahlung absorbieren. Die Strahlungsabsorption ist in der Sättigung. Nur noch in kleinen Bereichen des Absorptionsspektrums könnte CO₂ bei Verdoppelung die Temperaturen um maximal +0,5 °C beeinflussen.
Quelle: IPCC, Climate Change (1994), Radiative Forcing.

Die vorgenannten Forschungsergebnisse sind längst bekannt, der Bericht des IPCC (The Intergovernmental Panel on Climate Change), oft auch Weltklimarat genannt, darf/muss auch bei Politikern als bekannt vorausgesetzt werden. Warum also wird immer noch vom menschengemachten Klimawandel geredet und die Minderung der CO₂-Emission gefordert? Für all die Maßnahmen, die (deutsche) Politiker in diesem Zusammenhang durchsetzen wollen, gibt es keine wissenschaftliche Grundlage.

Zusammenfassung: Wärmepumpen sind für die meisten nicht bezahlbar, haben nicht den von der Politik versprochenen Effekt und sind vor allem unnötig. Denn, natürlich gibt es Klimawandel auf der Erde, den hat es immer gegeben, aber der menschliche Einfluss darauf ist nicht messbar.
Deswegen wäre es eine gute Idee mit der unwissenschaftlichen Klimaagenda endlich aufzuhören und sich um wichtigere Themen zu kümmern.

Wie wäre es mit Tier- und Umweltschutz?

Endlich eine Gesellschaft, die sich wirklich um Tierwohl kümmert und die Umwelt nicht länger mit Plastik in den Meeren und Pestiziden auf den Äckern belastet. Ach ja, was wird eigentlich aus den Windrädern, die nicht recycelt werden können? Die Deutsche Wildtierstiftung weist auf die Gefahr für Wildtiere durch immer mehr Windkraftanlagen hin.
Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung | Windenergie und Artenschutz

Und was ist mit den immensen Umweltschäden, die verursacht werden, bei der Gewinnung von Lithium für die Batterien von E-Autos?

Quellen:
Bei Habecks Heiz-Plan droht Kostenexplosion für Eigentümer, Vermieter und Mieter: FDP-Expert warnt (merkur.de)
Die Energiewende ist gescheitert! | Prof. Dr. Fritz Vahrenholt – YouTube
AGEB: Bericht zum Energieverbrauch 2021 in Deutschland – cci Dialog GmbH (cci-dialog.de)
„Meteorologie und Klimatologie“, Prof. Dr. Horst Malberg, Springer-Verlag, 2007, ISBN 978-3-540-37219-6.
Paltridge, Arking & Pook: Trends in middle- and supper-level tropospheric humidity from NCEPreanalysis data
IPCC, Climate Change (1994), Radiative Forcing.
Deutsche Wildtier Stiftung | Windenergie und Artenschutz