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Wo bleibt die Logik?

Im vergangenen Pandemiejahr sind mehr Kinder ertrunken(25) als an Covid verstorben(4). Dennoch sollen jetzt ALLE Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren mittels einer Spritze Gen therapiert werden. Inzwischen sind aus Israel und Island bekannt, dass die Spritze weder vor einer Ansteckung, noch vor einer Erkrankung und auch nicht vor einer Weitergabe des Virus schützt. Selbst Corona-Experte Karl Lauterbach gibt das zu.

Die STIKO hat ihre ursprüngliche Empfehlung musste auf Druck der Politik ihre Meinung ändern und sagt nun:

„Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine Sars-Cov-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht.“ (https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html)

Da es Langzeitstudien zu den Spätfolgen der Gentherapie noch gar nicht geben kann und die Vakzine deshalb auch nur eine bedingte Zulassung haben, legt man einfach eine „mathematische Modellierung“ zugrunde, also ein errechnetes Risiko und nicht eine medizinische Indikation. Gleichzeitig werden die Hersteller der Vakzine, wie bekannt, von jeder Haftung ausgeschlossen.

Wozu also sollen Kinder und Jugendliche geimpft und dem Risiko ungezählter Nebenwirkungen ausgesetzt werden? Das Geld könnte gut für andere Dinge verwendet werden. Luftfilter in Schulen zum Beispiel, oder Spielplätze. Bewegung im Freien stärkt bekanntlich das Immunsystem.

Wen wundert es da, dass die Ärztezeitung gar den Rücktritt der STIKO-Mitglieder fordert, um den guten Ruf der Wissenschaft nicht vollends auf‘s Spiel zu setzen. (https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Die-STIKO-Mitglieder-sollten-zuruecktreten-422036.html)

Wir sagen: Nein zur Gen-Injektion.

dieBasis Stadtverband Halle (Pressemitteilung vom 20. 08. 2021)